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Das Schlichtungsverfahren

In Bauprojekten sind Meinungsverschiedenheiten keine Seltenheit. Egal ob wegen des Leistungsumfangs oder der Folgen von Bauverzögerungen: Gestritten wird schnell.



Das Schlichtungsverfahren ist sehr gut geeignet, um Meinungsverschiedenheiten in Bausachen baubegleitend zu klären, ohne vor Gericht zu ziehen. Der Ablauf des Verfahrens kann im Wesentlichen von den Parteien gestaltet werden, wobei ein Fokus auf einer einfachen und unbürokratischen Abwicklung liegen sollte. Es ist insbesondere wichtig, dass die Parteien nicht starr auf ihren Standpunkten beharren, sondern prinzipiell bereit sind, von ihren Standpunkten abzugehen, Zugeständnisse zu machen und somit Kompromisse zu finden. Die wichtigste Rolle hat der Schlichter. Dieser sollte von beiden Parteien sorgfältig ausgewählt werden und das Vertrauen aller Beteiligten genießen, um ein erfolgreiches Verfahren durchführen zu können.

DDr. Katharina Müller, TEP



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