Die Einbindung von Subunternehmern ist in der österreichischen Bauwirtschaft unverzichtbar. Durch Subunternehmer werden einerseits hochspezialisierte Bereiche und Know-How abgedeckt, andererseits dient ihr Einsatz dem Ausgleich von Spitzen. Erst durch diese wird die Abwicklung von komplexen (Groß-)Projekten möglich.
Regelmäßig werden aber rechtliche-, organisatorische- und finanzielle Herausforderungen, insbesondere bei der vertraglichen Gestaltung unterschätzt. Ohne entsprechende vertragliche Regelungen sowie abgestimmte (Bauablauf-)Prozesse können Konflikte entstehen. Die Folge daraus sind gegenseitige (Haftungs-)Ansprüche und möglicherweise Verzögerungen und somit die Gefährdung des Projekterfolgs.
Der praxisorientierte Thementag bietet einen Überblick der typischen Problemfelder und liefert Lösungsansätze, um diese zu vermeiden. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt in der Vertragsgestaltung, insbesondere der klaren Leistungsabgrenzung, (Auftraggeber-)Haftung, Pönaleregelung, Gewährleistung, Schadenersatz, Haftrücklass sowie Konfliktprävention. Ein weiterer Fokus liegt auf effizienten Vergabestrategien und dem richtigen Umgang mit Subunternehmerleistungen im Vergaberecht. Anhand konkreter Praxisbeispiele wird erörtert, wie Subunternehmer rechtssicher benannt und im Projekt eingesetzt werden können.
Zusammenfassend erhalten Sie praktisches Fachwissen, um Projekte effizient, rechtssicher und konfliktvermeidend zu steuern.
Subunternehmerverträge optimal gestalten
Subunternehmer im Vergaberecht und sonstige Haftungsrisiken
Auftraggeberhaftung im Sozialversicherungs- und Steuerrecht inkl. Praxisbeispiele
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