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Wiener Börse öffnet sich für Jungunternehmen und Mittelstand

Eine Börsenotiz verbessert den Zugang zu Eigenkapital. EU und Börse arbeiten deshalb daran, den Börsegang für KMU zu vereinfachen, die Regierung muss ihrer Ankündigung Taten folgen lassen.

Die EU-Kommission arbeitet an spürbaren regulatorischen Erleichterungen für an KMU-Börsen gelistete Unternehmen. Zudem kommen Maßnahmen gegen die oft geringe Liquidität an solchen Märkten. In Österreich hat die Regierung zuletzt mit der Ankündigung, den Dritten Markt für österreichische Aktiengesellschaften wieder zu öffnen, aufhorchen lassen. Die Wiener Börse reagiert mit zwei neuen Marktsegmenten für Wachstumsunternehmen.

Eine Börsenotiz bringt unbestritten einen verbesserten Zugang zu Eigenkapital. Außerdem werden börsenotierte Unternehmen in der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen. Wohl auch deshalb entwickeln sie sich laut Kommission im Schnitt deutlich besser als im privaten Eigentum stehende Unternehmen. Als schwerwiegendes Gegenargument wird häufig die immer mühsamer werdende Regulierung genannt. Dabei geht die Tendenz gerade für KMU längst wieder in die andere Richtung.

MAG. GERNOT WILFLING



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Dieser Artikel ist online auf www.diepresse.at erschienen.