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Lackner, Heinrich: Anspruchsverjährung anhand von Leistungskondiktionen, Verwendungsansprüchen und Regressansprüchen, Wien 2010

15.07.2010
Über den Ausgang eines Rechtsstreits entscheiden in vielen Fällen nicht sachliche Argumente, oftmals ist dem Berechtigten die Rechtsdurchsetzung versagt, da sein Anspruch verjährt ist. Das vorliegende Werk befasst sich mit einem besonders heiklen Thema des Verjährungsrechts – der Verjährung von gesetzlichen Rückersatz- bzw Kondiktionsansprüchen.

  • Grundzüge, Verständnis und Strukturen des österreichischen Verjährungsrechts
  • Darstellung einzelner Sonderverjährungstatbestände
  • Aufarbeitung spezifischer Probleme der Verjährung von Bereicherungs-, Regress- sowie verwandter gesetzlicher Rückersatzansprüche
  • Verjährung des bereicherungsrechtlichen Rückersatzanspruchs wegen zu viel bezahlter Kreditzinsen („Zinsenstreit“), Verjährung von Kondiktionsansprüchen aus „Geschäften des täglichen Lebens“ (§ 1486 ABGB)
  • Verjährung des bereicherungsrechtlichen Regressanspruchs des Scheinvaters gegen den wahren Vater, Verjährung von Ansprüchen aus Geschäftsführung ohne Auftrag
  • Verjährung des Regressanspruchs des zahlenden Solidarschuldners, Legalzession und Verjährung



Der Autor:

Mag. Heinrich Lackner ist Rechtsanwalt bei Müller Partner Rechtsanwälte. Er unterstützt und berät Klienten in bau- und vergaberechtlichen Angelegenheiten mit einem Schwerpunkt im Bauschadenersatz- und Gewährleistungsrecht. Zudem verfügt Mag. Lackner über umfassende Expertise im Haftpflichtrecht mit Schwerpunkt auf den Gebieten Architekten, Zivilingenieure und Ingenieurkonsulenten sowie im Haftpflichtversicherungsrecht.



Rezensiert in:

ÖJZ - Österreichische Juristen Zeitung vom September 2011 

[…] Die Beispiele zeigen, dass H. Lackner mit seiner Analyse der umfassend dargestellten Rechtsprechung und Literatur den Leser auf den allerneuesten Stand der Verjährungsdiskussion zu Rückforderungsansprüchen bringt, hinter den Einzelfallenscheidungen stehende Zusammenhänge sichtbar macht und eben deshalb auch Argumentationslinien für künftig notwendige Entwicklungen aufzuzeigen vermag. […]